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DaZ im Kontakt

– mit der Praxis, mit den Fächern

Das Projekt verfolgt im Wesentlichen zwei Ziele: Zum einen soll daran gearbeitet werden, Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) als einen roten Faden des Studiums zu etablieren. Neben dem verbindlichen DaZ-Modul sollen die Studierenden die Gelegenheit erhalten, in den Praxisphasen und den verschiedenen Abschlussarbeiten einen entsprechenden Schwerpunkt zu setzen. Auf diese Weise wird ein DaZ-Profilstudium für die Studierenden ermöglicht, ohne dass dafür Modulstrukturen an der Hochschule neu geschaffen werden müssen.

Zum anderen soll das Ziel, Deutsch als Zweitsprache als Aufgabe des Unterrichts aller Fächer zu etablieren, in Dortmund durch die inhaltliche Zusammenarbeit (zunächst) dreier Fächer exemplarisch umgesetzt werden. Der Fokus liegt auf der Zusammenarbeit zwischen Deutsch, der Fachdidaktik Chemie und der Bildungswissenschaft. Darüber hinaus soll das Projekt in der Folge dann auch andere Fächer zur Mitarbeit motivieren und qualifizieren.

Auf einen Blick

Ziele

Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache sollen als wiederkehrende Elemente des Studiums etabliert werden, wobei Theorie-Praxis-Veranstaltungen sowie Veranstaltungen der Chemiedidaktik im Mittelpunkt stehen.

Projektpartner

Technische Universität Dortmund

Kontakt zum Projekt

Dr. Bettina Seipp, Technische Universität Dortmund
Tel.: 0231 755 5586, E-Mail: bettina.seipp(at) tu-dortmund.de

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