Sprache und Lernen

Dr. Simone Jambor-Fahlen

Stellvertretende Abteilungsleiterin

Telefon: 49 (0) 221-470 7718

Simone Jambor-Fahlen hat Germanistik, Allgemeine Sprachwissenschaft und Pädagogik an der Bergischen Universität Wuppertal studiert und zusätzlich Deutsch als Zweitsprache an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2008 ist sie Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek. Dort hat sie zunächst in dem vom BMBF geförderten Projekt „PAGES – Projekt für Alphabetisierung und Grundbildung für Erwachsene im Sozialraum“ Konzepte für die Alphabetisierungsarbeit und Testmaterialien entwickelt. Simone Jambor-Fahlen promovierte zur Entwicklung der Wortschreibung in den ersten beiden Schuljahren. Am Mercator-Institut ist sie für die Koordination des Projektes „Niemanden zurücklassen – Lesen macht stark Grundschule“ zuständig.

Raum

3.25 (3. Etage, Triforum)

Sprechstunde

nach Vereinbarung

Akademischer und beruflicher Werdegang

2017
Promotion zum Thema "Die Entwicklung der frühen Wortschreibung in den ersten beiden Schuljahren. Eine empirische Untersuchung unvollständiger Schreibungen“ an der Universität zu Köln

seit 2015
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Mercator Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache

2012 - 2015
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Becker-Mrotzek

2008 - 2012
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt "Literacy entwickeln" an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln, Institut für Deutsche Sprache und Literatur II

2008 - 2009
Dozentin für Alphabetisierungskurse an der Volkshochschule

2004 - 2008
Lehrerin für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf bei der Jugendberufshilfe Düsseldorf

2000 - 2004
Dozentin für Deutsch als Zweitsprache an verschiedenen Bildungsinstituten

1995 - 2004
Studium der Germanistik, Allgemeinen Sprachwissenschaft und Pädagogik mit Abschluss Magister Artium an der Bergischen Universität Wuppertal

1999 - 2002
Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache an der Heinrich- Heine- Universität Düsseldorf

Forschung

Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark - Grundschule
Die Frage, wie man Lesen und Schreiben bei Kindern am besten fördern kann, führt immer wieder zu hitzigen Debatten bei Eltern, Lehrkräften und in der Wissenschaft. Im Rahmen von Lesen macht stark entwickelt das Mercator-Institut gemeinsam mit dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein (IQSH) Material zur Diagnostik und Förderung von Lese- und Schreibkompetenz in der Grundschule. Das Material dient als ein zusätzliches diagnostisches Werkzeug im Anfangsunterricht, um insbesondere Kinder mit Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb möglichst früh zu erkennen und zu fördern. Ziel des Projektes ist es darüber hinaus, die Debatte, wie Kinder am Besten Lesen und Schreiben lernen, auf ein stärkeres wissenschaftliches Fundament zu stellen.

zur Projektbeschreibung

OnDiFoe – Einrichtung einer Online-Plattform zur Diagnostik und Förderung von Kindern mit Lernstörungen
Teilprojekt: Wie beeinflusst Lernverlaufsdiagnostik die Wirksamkeit von Diagnostik und Fördermaßnahmen bei Kindern mit umschriebener Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten (UESF)?

Ziel des Gesamtprojekts ist die Entwicklung einer evidenzbasierten, praxistauglichen und breit verfügbaren Online-Plattform zur Diagnostik und Förderung von Kindern mit Lernstörungen (umschriebene Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten (UESF)). Das Mercator-Institut ist an einem Teilprojekt beteiligt, das Kinder der dritten Klasse, die am regulären Förderunterricht ihrer Schule teilnehmen, untersucht. Die Lese- und Schreibkompetenzen dieser Kinder werden mit Hilfe einer Lernverlaufsdiagnostik erfasst. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte erhalten kontinuierlich eine Rückmeldung über die Schulleistungen. Die Lehrkräfte werden darüber hinaus in der Interpretation der diagnostischen Informationen geschult. Das Projekt geht der Frage nach, inwieweit die Integration einer Lernverlaufsdiagnostik zu einer generell erhöhten Wirksamkeit des Förderunterrichts führt.

KANSAS
K
ompetenzadaptive, nutzerorientierte Suchmaschine für authentische Sprachlerntexte

Entwicklung und Evaluation eines Instruments zur Unterstützung von Lehrkräften der Alphabetisierung und Grundbildung sowie Deutsch als Zweitsprache

Die Suchmaschine KANSAS ermöglicht es, Lehrkräfte in Kursen der Alphabetisierung und Grundbildung dabei zu unterstützen, Sprachlernmaterialien im Internet und in elektronischen Textsammlungen zu recherchieren. Die so recherchierten Texte entsprechen einerseits dem gegenwärtigen individuellen Kompetenzniveau der jeweiligen Lerngruppe sowie andererseits auch den thematischen Interessen der Kursteilnehmenden. Die Suchmaschine KANSAS kann auch von Lehrkräften in Integrationskursen für Deutsch als Zweitsprache eingesetzt werden.

zur Projektbeschreibung

Dissertationsprojekt
Die Entwicklung der frühen Wortschreibung in den ersten beiden Schuljahren. Eine empirische Untersuchung unvollständiger Schreibungen.

Die Produktion unvollständiger Schreibungen zu Beginn des Schriftspracherwerbs – meist als Skelettschreibungen betitelt – ist Teil der Schriftspracherwerbsmodelle und markiert dort einen Meilenstein in der schriftsprachlichen Entwicklung: Die Kinder lernen erstmals, dass es einen systematischen Bezug zwischen Lauten und Buchstaben gibt. Trotz dieser Schlüsselrolle im Erwerb einer Alphabetschrift wurden die Skelettschreibungen bisher nicht als Gegenstand eigenständiger empirischer Forschung behandelt. So konnte bislang nicht eindeutig definiert werden, was im Detail unvollständige Schreibungen sind und was sie von vollständigen Schreibungen abgrenzt. Eine linguistisch fundierte Auseinandersetzung mit unvollständigen Schreibungen auf einer breiten Datenbasis stellte insofern ein Desiderat in der Forschung dar.

Aus dieser Problemstellung heraus ist die Dissertation mit dem Titel „Die Entwicklung der frühen Wortschreibung in den ersten beiden Schuljahren – Eine empirische Untersuchung unvollständiger Schreibungen“ entstanden.

Die Studie verfolgt drei zentrale Ziele:

  • Die strukturelle Analyse unvollständiger Schreibungen.
  • Die  Betrachtung  der  Entwicklung  unvollständiger  Schreibungen  über  zwei Schuljahre hinweg.
  • Die Untersuchung der Vorhersagekraft unvollständiger Schreibungen für die spätere Rechtschreibkompetenz.

Die Untersuchung basiert auf einem Korpus von insgesamt 12.503 Wortschreibungen, die an sechs Messzeitpunkten in einem Längsschnittdesign über die ersten beiden Schuljahre hinweg geschrieben wurden. Die Daten wurden im Rahmen der Pilotierungsphase des Diagnose- und Fördermaterials „Lesen macht stark – Grundschule“ gewonnen. Die Pilotierung erfolgte in den Schuljahren 2013/14 und 2014/15 mit 513 Kindern, die im Mittel 6;9 Jahre alt (Min = 5;8 Jahre, Max = 8;4 Jahre, SD =0;5 Jahre) waren.

Das Dissertationsprojekt wurde im Januar 2017 mit der Disputation abgeschlossen. In Kürze wird die Dissertationsschrift veröffentlicht.

Expertise zur Wirksamkeit von Sprachförderung (01.12.2012 bis 31.12.2013)
Das Projekt "Expertise zur Wirksamkeit von Sprachförderung - frühe Kindheit bis Sekundarstufe II" wurde im Auftrag der Bildungsdirektion des Kanton Zürich durchgeführt. In Kooperation zwischen der Pädagogischen Fachhochschule Nordwestschweiz und dem Mercator Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln wurde eine Expertise erstellt. Sie zeigt den aktuellen Forschungsstand auf und soll als wissenschaftliche Grundlage für die zu entwickelnden Strategien einer koordinierten und durchgängigen Sprachförderung für die frühe Kindheit, Primarschule sowie die Sekundarstufen des Kanton Zürich dienen.

zur Projektbeschreibung

Projekt "Literacy entwickeln - Sprachlich-kommunikative Teilhabe ermöglichen" (abgeschlossen im Juni 2011)
Das Teilprojekt "Literacy entwickeln - Sprachliche Teilhabe ermöglichen" wurde von Frau Professor Dr. Christiane M. Bongartz (Anglistische Sprachwissenschaft) und Herrn Professor Dr. Michael Becker-Mrotzek (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II) geleitet und befasste sich mit der Erhebung des bisherigen Sprachstandes der Teilnehmer sowie der theoriegeleiteten Einsetzung geeigneter Kursangebote für die verschiedenen Zielgruppen (Teilnehmer mit Migrationshintergrund mit Schriftsprachkenntnissen nur in der Muttersprache; Migranten ohne Schriftsprachkenntnisse; Deutsche ohne Schriftsprachkenntnisse). Das Hauptziel liegt hierbei auf der zielgruppenorientierten Kurseinteilung und der Schaffung praxisnaher Lernangebote auf der Grundlage aktueller Sprach- und Schriftspracherwerbstheorien sowie der Bewertung des gegenwärtigen Sprachstandes der Teilnehmer.

Alpha Kids
Lehrkräfte an Kölner Grundschulen machten darauf aufmerksam, dass ein erneuter Zustrom osteuropäischer Kinder in ihre Seiteneinsteigerklassen besondere Merkmale aufweist: Die Kinder verfügen über keinerlei Kenntnisse der deutschen Sprache und sind zudem nicht in ihrer Erstsprache alphabetisiert, obwohl sie bereits zwischen acht und elf Jahren alt sind. Hier besteht Handlungsbedarf, denn die Lehrkräfte an Primarschulen sind für diese Lern- und Lehrsituation nicht ausgebildet. Das Projekt erstellte daraufhin in Zusammenarbeit mit Lehrkräften „Grundlagen eines Konzeptes zur Alphabetisierung von Seiteneinsteigerkindern aus Rumänien und Bulgarien in der Grundschule“ und versucht auf diesem Weg, erste notwendige Handlungsansätze, basierend auf Forschungen zu Zweitspracherwerb und Alphabetisierung, aufzuzeigen. Zugleich bietet es den Lehrkräften eine erste pragmatische Unterstützung an. Das Konzept ist unter folgendem Link abrufbar:

zur Projektbeschreibung

Lehre

Lehraufträge an der Universität zu Köln:

Funktionaler Analphabetismus (zus. mit Necle Bulut)
Analphabetismus in Theorie und Praxis
Schriftspracherwerb im Anfangsunterricht
Schreiben und Rechtschreiben

Publikationen

Jambor-Fahlen, S., Bredthauer, S., Hippmann, K. & Becker-Mrotzek, M. (erscheint 2019). Diagnostik im Fach Deutsch - Literale Kompetenzen in der Grundschule. In: Zimmermann, Friederike, Möller, Jens, Riecke-Baulecke, Thomas (Hrsg.): Basiswissen Lehrerbildung: Diagnostik im schulischen Kontext. Seelze: Klett-Kallmeyer.

Jambor-Fahlen, S. & Bredthauer, S. (i.V.). Erkenntnisse, Erfahrungen und Thesen aus der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts Niemanden zurücklassen – Lesen macht stark – Grundschule.

Hippmann, K., Jambor-Fahlen, S., & Becker-Mrotzek, M. (angenommen). Der Einfluss familiärer Hintergrundvariablen auf die Leseleistung von Grundschulkindern im Anfangsunterricht. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 6 (18): Die Beherrschung der Schriftsprache bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen - Befunde, Diagnosen und Strategien zur Sicherung des Bildungsminimums im Lebenslauf.

Linnemann, M., Jambor-Fahlen, S., Bredthauer, S., Schmidt, F., Hippmann, K. & Becker-Mrotzek, M. (erscheint 2018). Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung – Lesen macht stark, Grundschule.

Jambor-Fahlen, Simone (2018): Lesen und Schreiben lernen in der Grundschule. Köln: Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache.

Jambor-Fahlen, S. (2018): Die Entwicklung der frühen Wortschreibung in den ersten beiden Schuljahren. Eine empirische Untersuchung unvollständiger Schreibungen. Dissertationsschrift.

Jambor-Fahlen, Simone (2018): Entwicklung der Lese- und Schreibleistungen. Köln: Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache

Bredthauer, S., Jambor-Fahlen, S. & Weiß, J. (2018): Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark - Grundschule – Diagnose und Förderung von Lese- und Schreibkompetenzen im Primarbereich. In: Titz, C., Weber, S., Wagner, H., Ropeter, A., Geyer, S. & Hasselhorn, M. (Hrsg.): Umsetzung und Überprüfung von Konzepten zur Förderung von Sprache und Schriftsprache.

Becker-Mrotzek, M. & Jambor-Fahlen, S. (2017): Lesen und Schreiben lehren und lernen. In: Günther, H., Kniffka, G., Knoop, G. & Riecke-Baulecke, T. (Hrsg.): Basiswissen Lehrerbildung: DaZ. Seelze: Klett/ Kallmeyer, S. 134 - 148.

Hippmann, K. / Jambor-Fahlen, S. / Becker-Mrotzek, M. (2016): Lesen macht stark. Ein Diagnose-und Förderinstrument für die Grundschule. Erste Ergebnisse der Pilotierung für den Bereich der Lesefähigkeit. Lernen und Lernstörungen, 5 (1), 58-68.

Becker-Mrotzek, M. / Günther, H. / Jambor-Fahlen, S. (2015): Lesen und Schreiben lehren und lernen - Ein integratives Konzept für den Anfangsunterricht. Schulmanagement-Handbuch. Band 154. München: Oldenbourg.

Becker-Mrotzek, Michael; Bulut, Necle; Günther, Hartmut; Hippmann, Kathrin; Holm, Angela; Jambor-Fahlen, Simone; Jost, Jörg; Schneider-Strenge, Gabriela & Weiß, Jutta (2014). Lesen macht stark. Grundschule [1./2. Klasse]. Lehrerheft. Augsburg: IQ.SH & Cornelsen.

Becker-Mrotzek, Michael; Bulut, Necle; Günther, Hartmut; Hippmann, Kathrin; Holm, Angela; Jambor-Fahlen, Simone; Jost, Jörg; Schneider-Strenge, Gabriela & Weiß, Jutta (2014). Lesen macht stark. Grundschule [1./2. Klasse]. Schülerheft. Augsburg: IQ.SH & Cornelsen.

Jambor-Fahlen, S. / Schneider-Strenge, G. (2014): Das Projekt „Lesen macht stark“ - eine gelungene Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis. In: Bildungsforschung 2020 - Herausforderungen und Perspektiven. Dokumentation der Tagung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 29.-30. März 2014, 202 - 211. https://www.bmbf.de/pub/Bildungsforschung_Band_42.pdf

Schneider, H. / Becker-Mrotzek, M. / Sturm, A. / Jambor-Fahlen, S. / Neugebauer, U. / Efing, C. / Kernen, N. (2013): Expertise zur Wirksamkeit von Sprachförderung. Bildungsdirektion des Kantons Zürich: Zürich.

Bulut, N. / Jambor-Fahlen, S. / Linnemann, M. / Will, B. (2010): Vom Buchstaben zum Text - Ein adaptiver Test zur Messung von Schriftsprachstand und -entwicklung von erwachsenen Lernern. In: Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST). Duisburg: Gilles & Francke.

Bulut, N. / Jambor-Fahlen, S. / Linnemann, M. (2010): AdISLA - Adaptives Instrument zur Sprachdiagnostik von Lernenden in Alphabetisierungskursen. In: dis.kurs., Magazin des DVV. Bonn: Deutscher Volkshochschulverband.

Bulut, N. / Jambor-Fahlen, S. (2010): Analyse von Lehrwerken in der Erst- oder Zweitsprache Deutsch im Rahmen des Projektes PAGES. In: Feldmeier, A. / Yasander, V. (Eds.), Alphabetisierung. Deutsch als Zweitsprache, Sonderheft 2010. Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, S.33-38.

 

 

Vorträge


Vorträge und andere externe Veranstaltungen

Workshop „Alphabetisierung von Migrantinnen und Migranten. Grundsätzliches über das deutsche Schriftsystem und dessen Vermittlung“ beim Fortbildungstag des ZMI in Köln (November 2016)

Durchführung eines Blockseminars an der PH Weingarten zum Thema „Didaktik und Methodik der Alphabetisierung deutsch und mehrsprachiger Lerner/ innen“ im Rahmen des Master-Studiengangs Alphabetisierung und Grundbildung (Oktober 2016)

„Früher Schrifterwerb. Keine Förderung ohne Diagnose – Keine Diagnose ohne Förderung“ (zusammen mit Gaby Schneider-Strenge); QUIMS Netzwerktagung in Zürich (November 2015)

Vortrag „Lesen und Schreiben lernen in der Grundschule. Ergebnisse wissenschaftlicher Studien und Anregungen für die Praxis“ (zusammen mit Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek und Prof. Dr. Hartmut Günther); Fachtagung des IQSH in Timmendorf (März 2015)

Workshop „Lesen macht stark – ein Diagnose- und Förderinstrument für die Grundschule“; Fachtagung des IQSH in Timmendorf (März 2015)

Fortbildungen für Lehrkräfte des Projektes „Niemanden zurücklassen – Lesen macht stark“ in Kiel (über das Jahr  2014 verteilt)

Vortrag „ Lesen und Schreiben lernen in der Grundschule. Ergebnisse wissenschaftlicher Studien.“ Bundesweite Fachtagung des IQSH in Berlin (November 2014)

Symposium Deutschdidaktik; Leitung der Sektion Alphabetisierung (zusammen mit Prof. Dr. Cordula Löffler, PH Weingarten) in Basel (September 2014)

Workshop und Vortrag „Alphabetisierung im Seiteneinstieg“ beim Fortbildungstag „Sprachstark“ des Kommunalen Integrationszentrums Köln in Köln (Juni 2014)

Workshop und Vortrag „Alphabetisierung im Seiteneinstieg“ beim Fortbildungstag „Sprachstark“ der Bezirksregierung Köln in Düren (März 2014)

Workshop „Lesen und Schreiben lernen in der Grundschule.
Ergebnisse der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis.“ Bildungsforschung 2020 - Zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und gesellschaftlicher Verantwortung des BMBF in Berlin (März 2014); zusammen mit Gabriela Schneider-Strenge (IQSH)

"Wie lernen Kinder am besten Schreiben und Lesen?" Vortrag im Rahmen eines Bildungsforums des Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein (IQSH). Kiel. Dezember 2013. (mit Michael Becker-Mrotzek und Hartmut Günther).
Informationsbroschüre des Bildungsforum zum [download]

„Diagnostik in der Alphabetisierung“ Schulung für Lehrkräfte an Volkshochschulen in NRW. Köln. April 2011. (mit Markus Linnemann)

„AdISLA – Adaptives Instrument zur Sprachdiagnostik von Lernenden in Alphabetisierungskursen“. Leitung und Durchführung eines Fachforums im Rahmen der Bilanzkonferenz des Alphabundes. Berlin. März 2011.

„Wege zur Schrift – Wie vollzieht sich der Schriftspracherwerb funktionaler Analphabeten?“ Vortag im Rahmen des Symposions Deutschdidaktik Bremen. September 2010.

„AdISLA – Adaptives Instrument zur Sprachdiagnostik von Lernenden in Alphabetisierungskursen“. Vortrag im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projektes PAGES. Köln. September 2010. (mit Necle Bulut)

„Erfahrungswelten“. Workshop im Rahmen einer Multiplikatorenschulung für Mitarbeiter/innen der Stadtbibliothek: „Analphabetismus in Köln – Wie können wir helfen?". Köln. Juni 2010.

„Das Projekt PAGES stellt sich vor – Erste Ergebnisse des Teilprojekts „Literacy entwickeln: Sichtung und Auswertung von Alphabetisierungslehrwerken der Zielsprache Deutsch“. Vortrag auf dem Symposium „Von A(nalysen) bis Z(usammenarbeit): Empirische Erforschung von zweitsprachlichen Alphabetisierungsprozessen“ am Herder-Institut der Universität Leipzig, November 2008. (mit Necle Bulut)

„Grundlagen des Schriftspracherwerbs“. Schulung für Lehrkräfte an Volkshochschulen. Köln. Oktober 2008. (mit Necle Bulut)