08.06.2017
Diskussion

Erwerb, Diagnostik und Förderung von Textkompetenz

Mit dem Begriff Textkompetenz können die hierarchiehohen Anteile der Fähigkeit gefasst werden, entsprechend der Konventionen der Schriftsprache zu kommunizieren. In Abgrenzung zu Lese- und Schreibflüssigkeit umfasst dies z. B. die Fähigkeit zur Herstellung globaler Zusammenhänge im Leseverstehen oder die Verfügbarkeit von Mustern und formalen Schemata zur Bewältigung schriftlicher Kommunikationsanlässe, wie etwa dem Erzählen, Erklären oder Argumentieren. In einem Symposium im Rahmen der Jahrestagung 2017 wurden zentrale Fragen zur Textkompetenz auf vielfältige Weise diskutiert.

Textkompetenz kann als ein wesentlicher Aspekt bildungssprachlicher Kompetenz verstanden werden, der im Unterricht sowohl in Erst-, Zweit- und Fremdsprache als auch in ‚sprachfernen’ Fächern diagnostiziert und explizit vermittelt werden kann.

Das Symposium bot Gelegenheit, aktuelle Beiträge zu Erwerb, Diagnostik und Förderung von Textkompetenz im Unterricht vorzustellen und zu diskutieren. Mit Blick auf die sprachlichen Ressourcen neu zugewanderter Kinder und Jugendlicher wurde in Beiträgen beispielsweise diskutiert, welche Ansätze zur Vermittlung schriftsprachlicher Kompetenzen sich in den sogenannten Vorbereitungsklassen für neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler finden und welche Wechselwirkung von Textkompetenz bei Mehrsprachigkeit in Erst- und Zweitsprache bestehen. Hier finden Sie die Abstracts in voller Länge.

Schreibförderung für Seiteneinsteiger

Prof. Dr. Bernt Ahrenholz (Friedrich-Schiller-Universität Kiel) 
Dr. Patrick Grommes (Friedrich-Schiller-Universität Kiel) 
Mira Rüter (Europa-Universität Flensburg)

Schreiben ist eine zentrale, von Schule vermittelte Kompetenz, mediale Schriftlichkeit eine Aufgabe der Grundschule, konzeptionelle Schriftlichkeit Gegenstand v.a. des weiteren Schulweges. Für neu zugewanderte Kinder und Jugendliche fällt das Erlernen der Zweitsprache Deutsch z.T. zusammen mit dem Zweitschrifterwerb, in einigen Fällen auch mit primärer Alphabetisierung. Im Projekt EVA-Sek wird die Beschulung von solchen SeiteneinsteigerInnen in der Sekundarstufe und in Berufsschulen aus BiSS-Verbünden in einer formativen Prozessevaluation begleitet. In (z.T. videographierten) Unterrichtsbeobachtungen, in Interviews mit LehrerInnnen und Schulleitungen und auf Basis zahlreicher Schreibprodukte soll im Projekt erfasst werden, welche Ansätze zur Vermittlung schriftsprachlicher Kompetenzen sich in den sog. Vorbereitungsklassen für neu zugewanderte SchülerInnen finden, denn diese müssen in sehr kurzer Zeit Zugang zu Schrift und Schriftsprachlichkeit im Deutschen finden und im Fachunterricht auch sprachlich bestehen. Eine wichtige Frage ist in diesem Zusammenhang, inwieweit die Schreibförderung für SeiteneinsteigerInnen auf den Regelunterricht vorbereitet und was der Fachunterricht in der Regelklasse für schriftsprachliche Kompetenzen voraussetzt, um diesem adäquat folgen zu können.

Gegenstand des Vortrages sind sowohl das beobachtete Schreiben im Unterricht selbst als auch die Typen der gestellten Schreibaufgaben, wobei Fragen der primären Alphabetisierung ausgeklammert werden. Die Aufgaben werden mit Hilfe eines Kategorienrasters in Hinblick auf geforderte Schreibkompetenzen systematisiert und u.a. auch in Bezug auf Aspekte konzeptioneller Schriftlichkeit eingeschätzt. Die entstandene Typologie von Schreibaufgaben sowie die Unterrichtsbeobachtungen geben Einblick in schulische Realität und zeigen an Beispielen, wie Kinder und Jugendliche aus Vorbereitungsklassen auf den Regelunterricht vorbereitet werden. In die Darstellung fließt dabei auch ein, wie LehrerInnen selbst in den Feedbackwerkstätten des EVA-Sek-Projektes vorgefundene Schreibprodukte kategorisieren und wie sie diese sowie die Typologie kommentieren. Der Vortrag schließt mit Überlegungen zu der Frage, inwieweit die herausgearbeitete Aufgabentypologie für Lehrkräfte in Vorbereitungs- wie Regelklassen oder auch DaZ-Fördermaßnahmen als Reflexions- und/oder Planungsgrundlage dienen könnte, um den eigenen Unterricht hinsichtlich dessen Schreibförderlichkeit selbst einschätzen zu können.

„Man kann es dann auswendig, weil ich weiß schon, wie sieht das aus“ – Basale Schreibfähigkeiten fördern

Prof. Dr. Afra Sturm (Pädagogische Hochschule FHNW)
Rebekka Nänny (Pädagogische Hochschule FHNW)
Stefanie Wyss (Pädagogische Hochschule FHNW)
Prof. Dr. Hansjakob Schneider (Pädagogische Hochschule Zürich)

Basale Schreibfähigkeiten, die in einem weiteren Sinne neben Handschrift und Rechtschreibung auch flüssiges Formulieren umfassen, sind bei einem Grossteil der SchülerInnen Ende Primarstufe (6. Klasse) nicht ausreichend erworben. Formulieren als hierarchiehöherer Prozess ist der Teilprozess, der auch am stärksten von sprachlicher Erfahrung beeinflusst ist. Im Vergleich zu den anderen hierarchiehöheren Prozessen geht Formulieren mit der basalen Fähigkeit des Aufschreibens eine enge Verbindung ein: Formulieren und Aufschreiben stellen im Schreibprozess eine Art Nadelöhr dar.

Mit der Interventionsstudie Basch («Basale Schreibfähigkeiten fördern») wird untersucht, wie flüssiges Formulieren in 4. Klassen, insbesondere auch bei SchülerInnen mit Deutsch als Zweitsprache gefördert werden kann. Dazu wird im Vergleich zu einer Kontrollgruppe die Wirkung zweier Fördermassnahmen abgeklärt, die an der Schnittstelle von basalen und hierarchiehöheren Fähigkeiten ansetzen:

  • Im «Schreiblabor» wird flüssiges Formulieren mit Aufwärmübungen vor dem Verfassen des Textes vermittelt und gefördert.
  • In der «Schreibfabrik» werden keine Aufwärmübungen eingesetzt, sondern es werden mehrfach Texte zur selben Aufgabe verfasst, dies im Sinne eines schreibintensiven Ansatzes.

Die Fördermassnahmen umfassen einen Zeitraum von 15 Wochen und werden von den Lehrpersonen selbst durchgeführt. Dazu erhalten sie alle notwendigen Materialien sowie ausführliche Kommentare zur Instruktion. Um die Treatment-Integrität einschätzen zu können, werden Unterrichtsbeobachtungen durchgeführt.

Die Schreibleistungen der SchülerInnen werden zu drei Messzeitpunkten erfasst (prä, post und follow-up): zum einen basale Fähigkeiten – v.a. Rechtschreibung und Schreibflüssigkeit –, zum anderen hierarchiehöhere Fähigkeiten, indem die Schüler/-innen sowohl eine Geschichte als auch einen instruktiven Text verfassen. Um zusätzlich zu den Produkten Einblick in den Schreibprozess zu erhalten, schreiben die Schüler/-innen ihre Texte mit einem Smartpen.

Im Vortrag stellen wir die Projektanlage sowie Fördermassnahmen vor und präsentieren erste Ergebnisse.

„Herr, dunkel ist der Rede (Fach-)Sinn.“ – Schreibwege, die aus dem Dunklen führen

Dr. Jan Boland (Bezirksregierung Düsseldorf)
Erik Schneider (Bezirksregierung Düsseldorf)

Jede Lehrkraft und jeder Lernende kennt das Problem: Die Textproduktion gehört für die meisten Lernenden zu den schwierigsten Aufgaben im Unterricht überhaupt. Lehrkräfte klagen über Schülertexte, denen häufig nur mit viel Interpretationsaufwand einen Sinn abgerungen werden kann. Im Vortrag geht es um das Schreiben als besondere unterrichtliche Kommunikationsform und darum, wie der Ansatz des sprachsensiblen Unterrichts2 den Schreibprozess wirkungsvoll und produktiv unterstützen kann. 

Die Vortragenden stellen vor dem Hintergrund neurolinguistischer und sprachdidaktischer Forschungsergebnisse drei neue „Methoden-Werkzeuge“ vor, die in jedem Fachunterricht eingesetzt werden können. Diese Methoden-Werkzeuge initiieren Schreibsituationen, unterstützen diese und tragen zu einer „geglückten“ Textproduktion bei. 

Zu dem Methoden-Trio gehören das „Textfenster“, „Aus 9 mach` 1“ und „Cut & paste“. 

Bei dem „Textfenster“ handelt es sich um einen Textproduktionsrahmen, bei dem neun bis zwölf Wörter/Wortgruppen vorgegeben werden. Das Wortmaterial fungiert als Ankerpunkte und zugleich als Wegmarker für den Schreibproduktionsprozess. 

„Aus 9 mach’ 1" ist ein Schreibproduktionsverfahren, das in zwei Schritte gegliedert ist: Zunächst werden neun besonders relevante Begriffe zu einem Thema ausgewählt, die im nächsten Schritt in sinnvoller Reihenfolge als Formulierungsgrundlage für einen Text dienen. In diesem Schritt werden die neun Begriffe gleich den Perlen einer Kette mit syntaktischen Mitteln aneinandergereiht. 

Die Schreibhilfe „Cut & paste“ sieht vor, dass ein handschriftlicher Schülertext oder dessen Computer-Ausdruck in seine Satzbestandteile mit einer Schere zerschnitten (cut) wird und nach kooperativer Überarbeitung begründet in eine sinnvollere, sprich kohärentere Reihenfolge gebracht und neu aufgeklebt (paste) wird. 

Der Vortrag richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen und an sprachdidaktisch Interessierte.

Mehrsprachigkeit: Zur Wechselwirkung von Textkompetenz in Erst- und Zweitsprache

Prof. Dr. Claudia Maria Riehl (Ludwig-Maximilians-Universität München)
Nikolas Koch (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Aufgrund der ständig wachsenden Zahl von Schülerinnen und Schülern (SuS), die mehrsprachig aufwachsen, wird es immer wichtiger,  Mehrsprachigkeit als Ressource in der Schriftlichkeit zu nutzen (vgl. Rosenberg/Schroeder 2016). Bislang gibt es aber noch kaum Studien, die die Wechselwirkung von L1 und L2 im Bereich der Textkompetenz v.a. bei älteren SuS beleuchten (vgl. Riehl 2013).

Ziel des Vortrags ist es daher, aufzuzeigen, wie sich die Textkompetenz mehrsprachiger SuS der Sekundarstufe in L1 und L2 wechselseitig beeinflusst und welche Phänomene von der einen auf die andere Sprache transferiert werden.

Grundlage bildet eine Querschnittstudie mit 200 Schülerinnen und Schülern mit Türkisch, Italienisch oder Griechisch als L1 und Deutsch als früher L2, die in 9. und 10. Jahrgängen an Münchner Schulen durchgeführt wurde. Im Rahmen der Studie wurden argumentative und narrative Texte in L1 und L2, sprachbiographische Interviews, Elterninterviews und ein Sprachbewusstheitstest erhoben. Die Texte wurden auf der Mikro- und Makroebene analysiert, in Textniveaustufen eingeteilt und diese in den beiden Sprachen untereinander und mit den außersprachlichen Faktoren korreliert. Dabei zeigt sich eine Interdependenz zwischen L1 und L2, die in den verschiedenen Sprachgruppen und Genres unterschiedlich ausfällt.

In einer qualitativen Analyse der Texte wurden die verschiedenen Ebenen des Transfers eruiert: Dabei stellt sich heraus, dass wechselseitige Einflüsse nicht nur auf sprachlicher Ebene (semantisch, syntaktisch), sondern auch auf dem Gebiet der Makrostruktur erfolgen. Hier findet bei den argumentativen Texten ein Transfer von Mustern von L2 auf L1 statt, bei den narrativen Texten ist dies eher umgekehrt.

In dem Vortrag sollen nun diese Ergebnisse diskutiert und die Möglichkeiten erörtert werden, wie man die gewonnenen Erkenntnisse (v.a. des Transfers) sinnvoll für die Schreibdidaktik nutzen kann.

Literatur:

Riehl, C. M. (2013): Multilingual discourse competence in minority children: Aspects of transfer and variation. In EJAL 2,  254-292.

Rosenberg, P./Schroeder, C. (2016): Mehrsprachigkeit als Ressource in der Schriftlichkeit. Berlin.

Aspekte von Textkompetenz diagnostizieren. Konzeption eines Schreibkompetenztests für die 4. bis 9. Jahrgangsstufe

Ann-Kathrin Hennes (Universität zu Köln)
Prof. Dr. Jörg Jost (Universität zu Köln)
Prof. Dr. Alfred Schabmann (Universität zu Köln)
Dr. Barbara M. Schmidt (Universität zu Köln)
Dr. Sabine Zepnik (Universität zu Köln)
Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek (Universität zu Köln)
Prof. Dr. Christian Rietz (Universität zu Köln)

Textkompetenz umfasst sowohl produktive wie rezeptive hierarchiehohe Fähigkeiten im Umgang mit Texten. Ihr Erwerb ist eine wichtige Voraussetzung für schulisches Lernen in allen Fächern, ihre Vermittlung zentrale Aufgabe des Unterrichts. Damit Förderung möglichst gezielt erfolgen kann, ist eine standardisierte und die Komplexität des Konstrukts erfassende Diagnostik notwendig. Entsprechende Diagnoseinstrumente für hierarchiehohe rezeptive Fähigkeiten liegen bereits vor (z.B. Bäuerlein, Lenhard & Schneider 2012). Für die Diagnostik hierarchiehoher produktiver Fähigkeiten, d.h. für das komplexe Konstrukt „Schreibkompetenz“ (Becker-Mrotzek 2014) gibt es im deutschsprachigen Raum bislang keine standardisierten Instrumente (anders im englischsprachigen Raum, jedoch sind diese hinsichtlich des Testkonstrukts häufig unterkomplex).

In dem Beitrag wird die Entwicklung und Konzeption eines standardisiertes Testinstrument zur Diagnose der Schreibkompetenz von Schüler*innen der 4.-9. Jahrgangsstufe vorgestellt.
Basis des Verfahrens ist die Definition des Konstruktes Schreibkompetenz im Sinne mehrerer Teilkomponenten (Adressatenorientierung, Kohärenz, Textmusterwissen, Informationsgehalt und Aspekte des Schreibprozesses), die einzeln erfasst und gemessen werden können. Im Vortrag werden für diese einzelnen Teilkomponenten verschiedene Aufgabentypen präsentiert. Besonderes Augenmerk wird auf der Teildimension des Informationsgehaltes liegen. Hierzu werden Aufgabenstellungen und Auswertungsmöglichkeiten anhand empirischer Befunde (N= 306) aus einer Vorerhebung präsentiert und diskutiert. Auf der Grundlage dieser Daten soll auch die Frage nach der Validität der Aufgaben mit Blick auf Schüler*innen beleuchtet werden, deren Erstsprache nicht Deutsch ist.

Literatur:

Bäuerlein, K., Lenhard, W., & Schneider, W. (2012). Lesen 6-7/Lesen 8-9. Lesebatterietest für die Klassenstufen 6-7/ 8-9. Verfahren zur Erfassung der basalen Lesekompetenz und des Textverständnisses. Göttingen: Hogrefe.

Becker-Mrotzek, M. (2014). Schreibkompetenz. In: Grabowski, J. (Ed.) (2014). Sinn und Unsinn von Kompetenzen: Fähigkeitskonzepte im Bereich von Sprache, Medien und Kultur. Leverkusen: Budrich, 51-71.

„Eine Grafik ist eine zwischenzahl zwischen Jungs und Mädchen.“ Schriftliche Auswertung von Diagrammen als Herausforderung für Lernende mit und DaZ

Prof. Dr. Magdalena Michalak (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
Evelyn Beck (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

Der kompetente Umgang mit nichtlinearen Darstellungsformen gilt als eine Diskurskompetenz „across the curriculum“ (Zydatiß 2010). Diese bezieht sich sowohl auf das Diagrammlesen, als auch auf die Externalisierung der generierten Propositionen (Schnotz 2001). Bei der Transformation der erschlossenen Inhalte in einen linearen Text stellen Grafiken fachlich-inhaltlich, aber auch methodisch und sprachlich eine Herausforderung dar. So bleiben Lernende mit DaZ bei der Grafikauswertung meist auf der beschreibenden Ebene; sie verfügen nur bedingt über Diagrammschemata und diagrammspezifische sprachliche Routinen (Kölzer et al. 2015).

Im Hinblick auf die Diagnostik und Förderung von Textkompetenz insbesondere bei neu zugewanderten SchülerInnen stellt sich die Frage, wie sich die Sprachkompetenz der Lernenden auf die schriftliche Analyse einer Grafik auswirkt. Zudem bleibt bislang offen, wie sich die SchülerInnenkompetenzen in diesem Kontext aus fachlicher und sprachlicher Sicht beurteilen/bewerten lassen. An diesen Desiderata setzt das Projekt GraFau an, das in dem Vortrag vorgestellt wird. Die Datengrundlage bilden hierzu schriftliche Auswertungen eines Balkendiagramms von Lernenden an Mittelschulen in Übergangs- und Regelklassen der Jahrgangsstufe 7 (n=1000). Erhoben wurden auch die sprachlichen Kompetenzen der SchülerInnen mit und ohne DaZ (C-Test) sowie sprachlernbiografische Daten (standardisierter Fragebogen). Die Texte werden durch ein analytisches Rating basierend auf fachlich, methodisch und sprachlich relevanten Kriterien im Sinne der systemisch-funktionalen Theorie von Halliday (2004) ausgewertet. So zeigt sich, dass die Qualität der Texte in den fachlichen sowie diagrammspezifischen Dimensionen mit den sprachlichen Kompetenzen der SchülerInnen nicht korreliert. Diese und weitere Ergebnisse werden in dem Beitrag präsentiert. Diskutiert wird, inwiefern der entwickelte Kriterienkatalog im Fachunterricht eingesetzt werden kann.

Literatur:

Kölzer, C.; Lemke, V.; Michalak, M. (2015): „Ich glaube, es geht um wie lang es ist...“ Diagramme im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht. In: ZfDG, 6, 121-135.

Halliday, M. (2004): An introduction to functional grammar. London: Hodder.

Schnotz, W. (2001): Wissenserwerb mit Multimedia. In: Unterrichtswissenschaft, 29, 292-318.

Zydatiß, W. (2010): Parameter einer „bilingualen Didaktik“ für das integrierte Sach-Sprachlernen im Fachunterricht. In: Ahrenholz, B. (Hg.): Fachunterricht und DaZ. Tübingen: Narr, 133-152.

Dokumentation der Jahrestagung 2017

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