Sprache und Lernen

Valerie Lemke

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon: 49 (0) 221-470 7717

Valerie Lemke hat an der Universität zu Köln Lehramt für die Primarstufe mit den Fächern Deutsch, Lernbereich Naturwissenschaften und Mathematik studiert. Sie war von 2009 bis 2012 als studentische Hilfskraft am Institut für Biologie und ihre Didaktik und von 2012 bis 2013 als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II beschäftigt. Danach war sie von 2013 bis 2015 unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II in dem Kooperationsprojekt „Sprachliche Bildung“ der Universität zu Köln tätig. Dort hat sie die semesterbegleitende Förderung von Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache betreut und war an der Organisation von Ferienschulen für Zweitsprachenlernende beteiligt. Seit September 2015 ist Valerie Lemke Stipendiatin an der Graduiertenschule für Lehrerinnenbildung der Universität zu Köln. Sie promoviert zu der Bedeutung der Rechtschreibung für die Schreibflüssigkeit und der Textqualität in der Primar- und Sekundarstufe und arbeitet am Mercator-Institut als wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem vom BMBF geförderten Forschungsprojekt „Leseflüssigkeit und Schreibflüssigkeit – Konzeption, Diagnostik, Förderung“.

Raum

18 (Bauwens-Gebäude, Richard-Strauss-Straße 2, 50931 Köln)

Sprechstunde

nach Vereinbarung

Akademischer und beruflicher Werdegang

seit 11/2015            
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem vom BMBF geförderten Forschungsprojekt „Leseflüssigkeit und Schreibflüssigkeit – Konzeption, Diagnostik, Förderung“ am Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache, Universität zu Köln.

seit 9/2015
Stipendium an der Graduiertenschule für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln

seit 7/2015                        
Promotion im Fachbereich Deutsche Philologie, Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache, Universität zu Köln (Betreuer: Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek, PD Dr. phil. Kirsten Schindler)

6/2013-10/2015                 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln
Projekt: Kooperationsprojekt Sprachliche Bildung (Leitung: Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek)
sprachfoerderprojekt.phil-fak.uni-koeln.de/sprachfoerderprojekt1.html

6/2013-3/2014        
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln

Projekt: Innovationsprojekt Deutsch als Zweitsprache und Fachunterricht (Leitung: Prof. Dr. Magdalena Michalak, Dr. Christoph Gantefort

4/2013- 7/2013       
Lehrbeauftragte am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln

8/2012-5/2013        
Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln

Projekt: Kooperationsprojekt Sprachliche Bildung (Leitung: Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek)

4/2012- 7/2012       
Studentische Hilfskraft am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln

Projekt: Kooperationsprojekt Sprachliche Bildung (Leitung: Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek)

10/2009- 3/2012    
Studentische Hilfskraft am Institut für Biologie und ihre Didaktik der Universität zu Köln

2008-2012                          
Studium der Fächer Deutsch, Lernbereich Naturwissenschaften und Mathematik (Didaktisches Grundlagenstudium) für das Lehramt Grundschule an der Universität zu Köln

Forschung

Dissertationsprojekt (Arbeitstitel): Wenn Schreiberinnen und Schreiber um Sprache und Gedanken ringen – Eine Querschnittsstudie zur Bedeutung der Rechtschreibung für die Schreibflüssigkeit und für die Textqualität in der Primar- und Sekundarstufe


Abstract: Im Rahmen der Dissertation wird untersucht, wie sich der Einfluss der Rechtschreibung auf die Schreibflüssigkeit und die Textqualität in den Jahrgangsstufen vier, sechs und neun verändert. Der Übergang von der Primarstufe zur Sekundarstufe wird fokussiert, da häufig angenommen wird, dass der Erwerb der orthografischen Fertigkeiten nach den ersten drei Schuljahren abgeschlossen sei. Dabei weisen Studien aus dem englischsprachigen Raum darauf hin, dass der Erwerb dieser Fertigkeiten über die Grundschulzeit hinausgeht (vgl. Berninger 1999; Alves & Limpo 2015). Dies ist insofern von Bedeutung, als Untersuchungen aus dem englischsprachigen Raum ebenso zeigen, dass ein enger Zusammenhang zwischen Rechtschreibung und Schreibflüssigkeit sowie Schreibfähigkeit besteht (vgl. Connelly et al. 2012; Alves et al. 2012). Jedoch stammen diese Belege nur aus dem englischsprachigen Raum und sind daher nicht unmittelbar übertragbar (vgl. Sturm 2014; Landerl & Wimmer 1998). In den bereits vorliegenden Querschnittsstudien zum Einfluss der Rechtschreibung werden keine Aussagen darüber getroffen, welche Zusammenhänge (in welchem Maße) zwischen der Rechtschreibung und der Schreibflüssigkeit resp. der Textqualität erwartet werden. Darüber hinaus erklären diese Studien nicht, wie die Unterschiede zwischen den Lernenden verschiedener Jahrgangsstufen zustande kommen. Diese Desiderata wurden im Herbst 2016 im Rahmen einer korrelativen Querschnittsstudie des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts „Leseflüssigkeit und Schreibflüssigkeit – Konzeption, Diagnostik, Förderung“  (Projekleitung: Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek, Prof. Dr. Hilde Haider, Jun. Prof. Dr. Markus Linnemann, Prof. Dr. Hans-Joachim Roth) aufgegriffen, in das das hier vorgestellte Dissertationsvorhaben eingebunden ist. Die Schreibflüssigkeit der Probanden wurde mit Hilfe digitaler Smartpens, die den Schreibprozess der Lernenden aufzeichnen, erhoben und mit dem in Portugal entwickelten Programm „HandSpy" (vgl. Alves & Limpo 2015) ausgewertet. Die Rechtschreib- sowie die Schreibkompetenz der Probanden wurden über frei geschriebene Texte erhoben. Zusätzlich wurden individuelle Einflussfaktoren über standardisierte Testverfahren zur Arbeitsgedächtniskapazität (HAWIK-IV), zum Wortschatz (PPVT-4) und zur Abrufgeschwindigkeit (RAN) sowie soziale Einflussfaktoren wie der unterrichtliche Einfluss und die soziale Herkunft der SchülerInnen über schriftliche Befragungen (Lehrer- und Elternfragebogen) erfasst.


Lese- und Schreibflüssigkeit - Konzeption, Diagnostik, Förderung

Projektleitung: Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek (Universität zu Köln), Prof.'in Dr. Hilde Haider (Universität zu Köln), Prof. Dr. Hans-Joachim Roth (Universität zu Köln), Jun.-Prof. Dr. Markus Linnemann (Universität Koblenz-Landau) 

Laufzeit: November 2016 – April 2019

mehr dazu


Kooperationsprojekt Sprachliche Bildung (ehemalige Mitarbeiterin) 

Projektleitung: Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek 

mehr dazu

Lehre

Lehrveranstaltungen an der Universität zu Köln in den Studiengängen Lehramt an Grundschulen, Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen und Lehramt für sonderpädagogische Förderung zu folgenden Themen:

  • Einführung in Lexikon und Morphologie des Deutschen
  • Sprache im Fachunterricht – Einführung in Deutsch als Zweitsprache und sprachbewussten Fachunterricht
  • Sprachwissenschaftliche Grundlagen für den sprachsensiblen Unterricht
  • Analyse von fachbezogenen Schüler- und Lehrwerkstexten
  • Vorbereitungseminare für Lehramtsstudierende für das Unterrichten von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zweitsprache in Ferienschulen des "Kooperationsprojekts Sprachliche Bidung", Universität zu Köln (mehrfach)
  • Praxisseminare für Lehramtsstudierende für das Unterrichten von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zweitsprache im Rahmen des "Kooperationsprojekts Sprachliche Bidung", Universität zu Köln (mehrfach)

Publikationen

Monographien

Michalak, Magdalena, Lemke, Valerie & Goeke, Marius (2015). Sprache im Fachunterricht. Eine Einführung in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) und sprachbewussten Unterricht. Ein Studienbuch. Tübingen: Narr.

Artikel in Sammelbänden und Zeitschriften

Stephany, S., Lemke, V., Linnemann, M., Goltsev, E., Bulut, N., Claes, P., Roth, H.J. & Becker-Mrotzek, M. (i.E.). Lese- und Schreibflüssigkeit diagnostizieren und fördern. In C. Titz, S. Geyer, A. Ropeter, H. Wagner, S. Weber und M. Hasselhorn (Hrsg.), Sprach- und Schriftsprachförderung wirksam gestalten: Innovative Konzepte und Forschungsimpulse. Stuttgart: Kohlhammer.

Michalak, Magdalena, Lemke, Valerie & Kölzer, Carolin (2017). „’Wenn ich hingucke, seh ich immer erst das Obere’. Kompetenzen von Lernenden mit Deutsch als Zweitsprache beim Umgang mit diskontinuierlichen Darstellungsformen“. In. Fuchs, Isabel, Jeuk, Stefan & Knapp, Werner (Hrsg.): Mehrsprachigkeit: Spracherwerb, Unterrichtsprozesse, Seiteneinstieg. Beiträge aus dem 11. Workshop „Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund“, 2015. Stuttgart: Fillibach, 77-94.

Kölzer, Carolin, Lemke, Valerie & Michalak, Magdalena (2015).  „’Ich glaube, es geht um wie lang es ist...’ Diagramme im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht – eine Herausforderung für Lernende mit Deutsch als Zweitsprache“. In. Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften 6, (2), 121-135. (peer-reviewed)

Sonstige

Gantefort, Christoph, Kölzer, Carolin, Lemke, Valerie, Michalak, Magdalena, Müller, Beatrice, Tiedemann, Kerstin & Yildirim, Lale (2014). Deutsch als Zweitsprache und sprachsensibler Fachunterricht im Praxissemester. Eine Handreichung für Studierende und Lehrende in der Ausbildungsregion Köln (Band 8). Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) der Universität zu Köln (Hrsg.). Online verfügbar unter: http://zfl.unikoeln.de/fileadmin/sites/zfl/Praxisphasen/Praxissemester/Materialien_zm_PS/ZfL_Handreichung_DaZ-PS.pdf

Interviews

Lemke, Valerie (i.E.): „Schreiben lernen ist ein lebenslanger Lernprozess“. In: BISS-Journal 10, 8-9.

Vorträge/Workshops und Lehrerfortbildungen

Vorträge und Poster

2019

Zum Einfluss der Orthografie auf die Schreibflüssigkeit und die Textqualität in der Primar- und Sekundarstufe.“ Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe „Forschungsperspektiven mit Lehramtsstudium“ von ZuS (Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung) zu dem Thema „Prozessforschung im Mathematik- und Deutschunterricht.“ Köln, Mai 2019.

„Förderung der Schreibflüssigkeit. Effekte eines Schreibflüssigkeitstrainings auf verschiedene Flüssigkeitsaspekte und die Textqualität.“ Vortrag, Tagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF) (zus. mit E. Goltsev, V. Lemke, M. Krause-Wolters, P. Claes, H. Haider, H.-J. Roth & M. Becker-Mrotzek). Köln, Februar 2019.

2018

“Definition and Assessment of Writing Fluency and the Effects of a Fluency Training”. Vortrag im Rahmen der 16th international conference of the EARLI special interest group in writing (zusammen mit Sabine Stephany, Jun. Prof. Dr. Markus Linnemann, Evghenia Goltsev, Pia Claes, Marion Krause-Wolters & Michael Becker-Mrotzek). Antwerpen, Belgien, September 2018. (peer-reviewed)

„Zur Bedeutung der Orthografie für den Schreibfluss und für die Formulierungsflüssigkeit in der Primar-und Sekundarstufe“. Poster-Präsentation auf dem 2nd Annual Retreat der Graduiertenschule für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln, der Universität Salzburg und der Pädagogischen Hochschule St. Gallen. Februar 2018.

2017

Writing Fluency: Definition, Assessment and Relationship. Vortrag im Rahmen des Symposiums "Insights in the writing process - From transcription to writing fluency to text quality". 17th Biennial EARLI Conference for Research on Learning and Instruction (zus. mit Pia Claes, Necle Bulut, Jun. Prof. Dr. Markus Linnemann, Dr. Sabine Stephany, Dr. Marion Krause-Wolters, Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek, Prof. Dr. Hilde Haider, Prof Dr. Hans.-Joachim Roth). Tampere, Finnland, September 2017. (peer-reviewed)

„Lese-und Schreibflüssigkeit in der Schule: Konzeption und Diagnostik“. Vortrag im Sprachdidaktischen Kolloquium des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur II und des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln. (zus. mit Jun. Prof. Dr. Markus Linnemann, Dr. Sabine Stephany, Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek, Necle Bulut, Pia Claes & Dr. Marion Krause-Wolters). Köln, Juni 2017.

„Schreibflüssigkeit – Definition, Operationalisierung und Zusammenhänge.“ Vortrag im Rahmen des Symposiums „Schreibflüssigkeit – Konstrukt, Zusammenhänge und Förderung“. 5. Jahrestagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) (zus. mit Jun. Prof Dr. Markus Linnemann, Dr. Sabine Stephany, Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek,  Necle Bulut, Pia Claes & Dr. Marion Krause-Wolters). Heidelberg, März 2017. (peer-reviewed)

„Wenn SchreiberInnen um Sprache und Gedanken ringen. Eine empirische Querschnittsstudie zum Einfluss der Rechtschreibung auf die Schreibflüssigkeit und die Textqualität“. Vortrag auf der Klausurtagung der Graduiertenschule für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln. Prüm, März 2017.

„Zur Bedeutung der Orthografie für die Schreibflüssigkeit und die Schreibkompetenz“. Poster-Präsentation auf der Klausurtagung der Graduiertenschule für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln. Prüm, März 2017.

2015

„’Wenn ich hingucke, seh’ ich immer erst das Obere.’ Diskontinuierliche Darstellungsformen als Herausforderung für Lernende mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ).“ Poster-Präsentation auf der Fachtagung der Gesellschaft für Fachdidaktik (GFD) mit dem Thema „Befähigung zur gesellschaftlicher Teilhabe – Beiträge der fachdidaktischen Forschung“ (zus. mit Prof. Dr. Magdalena Michalak und Dr. Carolin Kölzer). Hamburg, September 2015. (peer-reviewed)

„Umgang mit diskontinuierlichen Darstellungsformen: Kompetenzen von Lernenden mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ)". Vortrag auf der 3. Jahrestagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) (zus. mit Prof. Dr. Magdalena Michalak und Dr. Carolin Kölzer). Bochum, März 2015. (peer-reviewed)

2014

„Durch Schreiben an unterschiedliche Adressaten epistemische Lernprozesse im Fachunterricht Biologie initiieren“. Poster-Präsentation auf dem 20. Symposium Deutschdidaktik (SDD). Basel, September 2014. (peer-reviewed)

Workshops und Lehrerfortbildungen

„Die Bedeutung der Rechtschreibung für das Textschreiben – Von der Bestandsaufnahme zur Förderung“. Workshop für Lehrkräfte im Rahmen der Auftaktveranstaltung „Orthographie lehren und lernen in der Grundschule“ des Landes Baden-Württemberg in der Veranstaltungsreihe „Orthographie lehren und lernen“ des Landes Schleswig-Holstein, der Hansestadt Hamburg, des Landes Baden-Württemberg und der Bund-Länder-Initiative Bildung durch Sprache und Schrift. Stuttgart, Mai 2019.

„Die Bedeutung der Rechtschreibung für das Textschreiben – Von der Bestandsaufnahme zur Förderung“. Workshop für Lehrkräfte im Rahmen der Auftaktveranstaltung „Basiswissen zur Rechtschreibung und Rechtschreibunterricht“ der Hansestadt Hamburg in der Veranstaltungsreihe „Orthographie lehren und lernen“ des Landes Schleswig-Holstein, der Hansestadt Hamburg, des Landes Baden-Württemberg und der Bund-Länder-Initiative Bildung durch Sprache und Schrift. Hamburg, März 2019.

„Orthographie und Schreibflüssigkeit in der Grundschule“.Workshop für Lehrkräfte im Rahmen der Auftaktveranstaltung „Orthographie lehren und lernen an Grundschulen“ des Landes Schleswig-Holstein in der Veranstaltungsreihe „Orthographie lehren und lernen“ des Landes Schleswig-Holstein, der Hansestadt Hamburg, des Landes Baden-Württemberg und der Bund-Länder-Initiative Bildung durch Sprache und Schrift (zus. mit Wiebke Röhrbein & Sigrun Hey). Norderstedt, Dezember 2018.

„Textrückmeldungen – Feedback geben und für die eigene Formulierungspraxis nutzen“. Workshop im Rahmen der Tagung „Schreibenplus“ des Schreibzentrums der Pädagogischen Hochschule Zürich (zus. mit PD Dr. Kirsten Schindler, Anke Beyer und Michaela Mörs). Zürich, Januar 2018. 

„Sprachsensibel unterrichten im Mathematik- und Sachunterricht". Workshop im Rahmen der Tagung „Sprachbildung und Sprachförderung in der Grundschule“ des IQSH und des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache (zus. mit Dr. Markus Linnemann und Sabine Stephany). Timmendorfer Strand, Februar, 2015.

„Diskontinuierliche Darstellungsformen – Von der Diagnose zur Förderung“. Workshop auf der Tagung „LehrerInnenbildung interdisziplinär und kompetenzorientiert" vom Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) der Universität zu Köln (zus. mit Beatrice Müller). Köln, März 2014.

„DaZ und Fachunterricht“. Workshop für die Fachdidaktiken aller Lehrämter in Köln im Rahmen der Konzeption und Implementierung des DaZ-Moduls (zus. mit Prof. Dr. Magdalena Michalak). Köln, Juni 2013.

Webinare

„Wie kann die Rechtschreibkompetenz diagnostiziert werden? Webinar für Lehrkräfte des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen der Webinarreihe „Orthographie lehren und lernen an Grundschulen“ des Landes Schleswig-Holstein, der Hansestadt Hamburg, des Landes Baden-Württemberg und des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache (zus. mit Rebekka Wanka). Köln, Mai 2019.

„Wie erwerben Schülerinnen und Schüler die deutsche Schriftsprache?“.Webinar für Lehrkräfte der Hansestadt Hamburg im Rahmen der Webinarreihe „Orthographie lehren und lernen an Grundschulen“ des Landes Schleswig-Holstein, der Hansestadt Hamburg, des Landes Baden-Württemberg und des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache. Köln, Mai 2019.

„Die deutsche Orthographie: Wie funktioniert unser Schriftsystem?“.Webinar für Lehrkräfte der Hansestadt Hamburg im Rahmen der Webinarreihe „Orthographie lehren und lernen an Grundschulen“ des Landes Schleswig-Holstein, der Hansestadt Hamburg, des Landes Baden-Württemberg und des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache. Köln, April 2019.

„Wie erwerben Schülerinnen und Schüler die deutsche Schriftsprache?“.Webinar für Lehrkräfte des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen der Webinarreihe „Orthographie lehren und lernen an Grundschulen“ des Landes Schleswig-Holstein, der Hansestadt Hamburg, des Landes Baden-Württemberg und des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache (zus. mit Dr. Simone Jambor-Fahlen). Köln, März 2019.

„Die deutsche Orthographie: Wie funktioniert unser Schriftsystem?“.Webinar für Lehrkräfte des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen der Webinarreihe „Orthographie lehren und lernen an Grundschulen“ des Landes Schleswig-Holstein, der Hansestadt Hamburg, des Landes Baden-Württemberg und des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache. Köln, Januar 2019.