© A. Etges/Mercator-Institut

Förderung der Bildungssprache Deutsch

Im Deutsch- und Fachunterricht in der Sekundarstufe I auf der Grundlage förderdiagnostischer Verfahren

Die sprachliche Entwicklung und Förderung mehrsprachiger Jugendlicher in Hinblick auf Mathematik und die Bildungssprache Deutsch stehen im Mittelpunkt des Vorhabens. Hierbei spielt eine differenzierte Förderdiagnostik als Basis eine wichtige Rolle. Überprüft werden soll, ob auf dieser Grundlage die Schülerinnen und Schüler im Förderunterricht Deutsch und Mathematik sprachlich und fachlich so gefördert werden können, dass sie ihre Kompetenzen sowohl im Fach Mathematik als auch im Fach Deutsch entwickeln. Im Projektverlauf sollen Unterrichtsmedien und -materialien, Verfahrensweisen, Lehr- und Lernszenarien für den genannten Förderunterricht entwickelt und durch studentische Förderkräfte erprobt und evaluiert werden. Zentrale Fragen sind unter anderem: Welche Förderschwer-punkte ergeben sich im Verlauf der Förderung auf der Grundlage des förderdiagnostischen Inventars? Welche Materialien, Verfahren und didaktischen Lehr-/Lernszenarien können von den studentischen Förderkräften umgesetzt werden? Wie lassen sich besonders sprachsensible Situationen erkennen, anbahnen beziehungsweise nutzen?

Auf einen Blick

Ziel

Wie können im Rahmen von Förderunterricht in den Fächern Mathematik und Deutsch mehrsprachige Jugendliche in der Zweitsprache Deutsch in der Sekundarstufe I sprachlich und fachlich so gefördert werden, dass sie sowohl Anschluss an die Bildungssprache Deutsch erhalten, als auch mathematische Kompetenzen entwickeln?

Projektpartner

Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Kontakt zum Projekt

Apl. Prof. Dr. Stefan Jeuk, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Tel. 07141 140 698, E-Mail: jeuk(at)ph-ludwigsburg.de
Nach oben