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25. Oktober 2021Aktuelles

Workshop „Internationally Educated Teachers and School System(s)“ erfolgreich durchgeführt

24 Forscherinnen und Forscher aus Österreich, Kanada, Deutschland, Irland, Südafrika, Schweden und dem Vereinigten Königreich haben am 21. und 22. Oktober an dem Online-Workshop Internationally Educated Teachers and School System(s) teilgenommen, der unter anderem von Kolleginnen und Kollegen des Mercator-Instituts und der Universität zu Köln organisiert wurde. Ziel war es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern die Möglichkeit zu geben sich zu vernetzen, sich über laufende Projekte sowie Forschungen zum Thema internationale Lehrkräfte auszutauschen und darüber zu diskutieren. 

In Präsentationen gaben die internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Einblicke in die Forschung zur Situation von internationalen Lehrkräften und ihren Schulsystemen. Die Präsentationen und der rege Austausch wurden mit einem informellen Get-Together abgerundet, das von Abdullah Bakkar und Semra Krieg (Universität zu Köln) organisiert wurde.

Als Ergebnis der Diskussionen zeigte sich, dass in einem Großteil der vorgestellten Forschung die Perspektiven der internationalen Lehrkräfte im Fokus stehen. Es wurde betont, dass die Erfahrungen der Lehrkräfte von zentraler Bedeutung sind, um ihren Umgang mit den bestehenden Hürden für den beruflichen Wiedereinstieg zu verstehen. Die Workshopteilnehmenden waren sich auch einig, dass ein auf diese Weise gewonnenes Wissen mit der Analyse der politischen, administrativen und sozialen Rahmenbedingungen einhergehen sollte, um die strukturellen Bedingungen für internationale Lehrkräfte in dem jeweiligen nationalen Kontext sichtbar zu machen.

Der Workshop wurde vom International Office der Universität zu Köln finanziell unterstützt. Verantwortlich für den Workshop waren Dr. Rory Mc Daid (Marino Institute of Education Dublin, Irland), Assist.-Prof. Michelle Proyer (Universität Wien, Österreich), Prof. Dr. Clea Schmidt (University of Manitoba, Kanada) und Dr. Henrike Terhart (Universität zu Köln/Mercator Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache, Deutschland).


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