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04. November 2020Aktuelles

Neue Workshopreihe zur Verbindung von herkunftssprachlichem Unterricht mit dem Regelunterricht

Heute startet ein neues Angebot mit dem Titel Einbindung der Familiensprachen in Bildungsprozesse – Eine Workshopreihe für Regellehrkräfte und Lehrkräfte des Herkunftssprachlichen UnterrichtsDieses veranstaltet das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache gemeinsam mit dem ZMI – Zentrum für Mehrsprachigkeit und Integration Köln und dem Kommunalen Integrationszentrum Köln. Coronabedingt finden die sechs Sitzungen ausschließlich online statt. 

Ziel ist es, die Zusammenarbeit und das gemeinsame Unterrichten dieser Lehrkräfte zu intensivieren und den herkunftssprachlichen Unterricht mit dem Unterricht in den Fächern zu verknüpfen. Zudem soll der Dialog der Lehrerinnen und Lehrer mit den in den Sitzungen vortragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Mercator-Instituts, der Universität Duisburg-Essen sowie Fachkräften aus Bezirksregierung Köln, Stadt Köln oder anderen Institutionen gefördert werden.

Für die Workshopreihe bilden jeweils eine Regellehrkraft und eine Lehrkraft des Herkunftssprachlichen Unterrichts ein Tandem. Nach einem Input von Expertinnen und Experten zu aktuellen Theorien und Forschungsergebnissen zur Mehrsprachigkeit, erstellt das Tandem gemeinsam einen konkreten Handlungsplan für die eigenen Schulen: Sie schauen, welche Ressourcen und Konzepte dort bereits existieren und entwickeln zusammen Ideen, wie sie die Mehrsprachigkeit mehr einbeziehen können.


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