Bericht
08.06.2017 | Sprachdiagnostik | Sprachliche Bildung/Sprachförderung

Erhebungs- und Auswertungsmethoden in der empirischen Schreibforschung

Schreiben ist eine der wesentlichen Kompetenzen sowohl in privaten als auch im bildungs- und beruflichen Bereichen des Lebens. Es ist daher von großer Wichtigkeit, das Phänomen genauer zu untersuchen und zu erfassen.

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Bericht
08.06.2017 | Sprachliche Bildung/Sprachförderung | Sprachdiagnostik

Lese- und Schreibstrategien als Motor für die Entwicklung von Lese- und Schreibkompetenz

Zahlreiche Studien zeigen, dass der Einsatz von Lese- und Schreibstrategien die Leistungen von Schülerinnen und Schülern im Lesen und Schreiben nachhaltig fördern kann. Besonders wirkungsvoll sind Strategietrainings dann, wenn ihr Einsatz durch metakognitive Strategien überwacht wird.

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Diskussion
08.06.2017 | Sprachdiagnostik | Sprachliche Bildung/Sprachförderung

Erwerb, Diagnostik und Förderung von Textkompetenz

Mit dem Begriff Textkompetenz können die hierarchiehohen Anteile der Fähigkeit gefasst werden, entsprechend der Konventionen der Schriftsprache zu kommunizieren.

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Bericht
11.04.2016 | Sprachliche Bildung/Sprachförderung | Sprachsensibler Unterricht | Deutsch als Zweitsprache | Sprachdiagnostik

Mikroprozesse sprachlichen Handelns

Sprachliches und fachliches Lernen sind untrennbar miteinander verbunden. In einem Symposium im Rahmen der Jahrestagung 2016 wurden empirische Studien und theoretische Beiträge vorgestellt und diskutiert, die eine theoriegeleitete Beschreibung, Erklärung und Optimierung von sprachlichen Lehr-Lern-Prozessen auf der Mikroebene des Unterrichts fokussieren.

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Material
A. Etges/Mercator-Institut
18.11.2015 | Sprachdiagnostik

Arbeitstagung Sprachdiagnostik: Vorträge und Workshops

Was sind Merkmale für eine zuverlässige Sprachdiagnostik? Worin unterscheiden sich Sprachstands- und Sprachverlaufsdiagnostik? Und welche standardisierten Verfahren stehen zur Feststellung der Lese- und Schreibkompetenz zur Verfügung? Diese Fragen standen auf der Arbeitstagung Sprachdiagnostik des Mercator-Instituts am 6. Oktober 2015 im Seminargebäude der Universität zu Köln im Fokus.

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Diskussion
24.08.2015 | Sprachdiagnostik | Deutsch als Zweitsprache

Sprachdiagnostik in der Sekundarstufe I und II

Diagnostik ist die Grundlage für eine sinnvolle und effektive Sprachförderung. Wie lassen sich die Sprachkenntnisse der Schülerinnen und Schüler valide erfassen? Antworten von einem Sprachtestforscher und zwei Linguistinnen.

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Bericht
09.07.2015 | Sprachdiagnostik

Sprachliche Entwicklungsstände, Lernpotenziale und Lernfortschritte erkennen

Die für Entwicklungs- und Lernprozesse relevanten individuellen Voraussetzungen von Kindern und Jugendlichen fallen nicht nur sehr unterschiedlich aus, sondern sie verändern sich auch im Entwicklungsverlauf. Dieser Artikel gibt einen Überblick über diagnostische Verfahren im Elementar- und Schulbereich.

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Diskussion
14.12.2014 | Sprachdiagnostik

"Den Sprachstand erfassen ja – aber anders als bisher"

In Nordrhein-Westfalen soll die Sprachförderung gesetzlich und inhaltlich neu ausgerichtet werden. Barbara Knappstein ist Referentin in der Abteilung „Kinder und Jugend“ des Ministeriums für Familien, Kinder, Jugend, Kultur und Sport und für die Sprachförderung zuständig.

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Bericht
14.12.2013 | Sprachdiagnostik

Visuelles Protokoll: Auf dem Weg zu einer fundierten Sprachdiagnostik im Elementarbeich

Holger Nils Pohl hat die zentralen Diskussionslinien und Argumente der Fachkonferenz am 14. November 2013 in Illustrationen festgehalten.

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Bericht
14.12.2013 | Sprachdiagnostik

Wie geht es weiter mit den Sprachstandsverfahren?

Sprachstandstests stellen im Leben eines Kindes entscheidende Weichen. Umso wichtiger ist es, die Stärken und Schwächen der Verfahren zu kennen. Das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache hat deshalb Vertreter aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis zu einer Fachkonferenz nach Köln eingeladen, um die Ergebnisse einer Studie zu diskutieren, in der die unterschiedlichen Verfahren miteinander verglichen wurden.

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Diskussion
14.12.2013 | Sprachdiagnostik

"Kein Zentralabitur für Vierjährige"

Peter May ist Referatsleiter am Hamburger „Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung“. Er plädiert dafür, bundesweit einheitliche Grundsätze zu schaffen, denen Sprachstandsverfahren verbindlich genügen müssen - und setzt auf die Pädagogen.

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