© H. Rohm/Mercator-Institut

Fördermittel für Arbeitstreffen und Workshops

Um eine erfolgreiche Zusammenarbeit innerhalb der Projekte zu gewährleisten, den Transfer von Forschungsergebnissen und Prozesswissen zwischen den Projekten zu ermöglichen und potentielle Synergieeffekte zu nutzen, ist der persönliche Austausch von zentraler Bedeutung. Das Mercator-Institut bietet daher den Hochschulen, die bereits gefördert werden, die Möglichkeit, zusätzliche finanzielle Fördermittel für Arbeitstreffen und Workshops zu beantragen.

Antrag auf zusätzliche Fördermittel

Fördermittel sind bedarfsorientiert abrufbar und können von den (Gesamt-) Projektleitungen für ein oder mehrere Arbeitstreffen oder Workshops beantragt werden. Die Anträge werden jeweils zum Quartalsende geprüft. Der Antrag auf Fördermittel sollte mindestens acht Wochen vor der geplanten Veranstaltung per Mail an Dr. Rahel Stoike-Sy (Forschungsprojekte) bzw. Dr. Annika Witte (Entwicklungsprojekte) beim Mercator-Institut eingehen. Bitte nutzen Sie für die Beantragung das folgende Formular:

Antrag auf Fördermittel für Arbeitstreffen und Workshops zum Download

Informationsblatt zu Fördermitteln für Arbeitstreffen und Workshops zum Download

Mittelabruf

Unmittelbar nach der Bewilligung erstellt der Projektpartner einen Mittelabruf. Das Mercator-Institut überweist die Mittel nicht automatisch aufgrund des Kostenplans im Antrag, sondern nur auf ausdrückliche Mittelanforderung. Bitte verwenden Sie für den Mittelabruf das folgende Formular:

Mittelabruf zum Download

Verwendungsnachweis

Spätestens acht Wochen nach dem Arbeitstreffen bzw. dem Workshop bnötigt das Mercator-Institut einen Nachweis über die Verwendung der Fördermittel. Bitte nutzen Sie für die Verwendungsnachweise das folgende Formular.

Verwendungsnachweis zum Download

Nachbereitung

Im Sinne der Nachhaltigkeit legt das Mercator-Institut Wert darauf, dass Ergebnisse aus den Arbeitstreffen und Workshops auch anderen Projekten zugänglich gemacht werden. Daher verpflichtet sich der Projektpartner, spätestens sechs Wochen nach der Veranstaltung einen ca. zweiseitigen journalistischen Bericht mit zentralen Thesen und Ergebnissen einzureichen. Die Inhalte werden für die Öffentlichkeitsarbeit des Mercator-Instituts genutzt.

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