© A. Etges/Mercator-Institut

Europa-Studie

Evaluation der Staatlichen Europa-Schule Berlin

An den 28 Standorten der Staatlichen Europa-Schule Berlin (SESB) lernen Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Erstsprachen gemeinsam zweisprachig. Jede Klasse setzt sich jeweils zur Hälfte aus Kindern mit Deutsch als Erstsprache und Kindern mit einer nichtdeutschen Erstsprache zusammen. Beide Sprachen werden gleichwertig als Unterrichtssprache eingesetzt, so dass ungefähr die Hälfte der Fächer auf Deutsch und die andere Hälfte in der nichtdeutschen Sprache unterrichtet wird. Ein besonderer Fokus liegt auf dem interkulturellen Austausch.

Das Land Berlin, vertreten durch die Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft, hat Prof. Dr. Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB) und Prof. Dr. Jens Möller, Institut für Psychologie der Christian-Albrecht -Universität zu Kiel (CAU) mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation der Staatlichen Europa-Schule Berlin beauftragt. Das Mercator-Institut ist wissenschaftlicher Kooperationspartner.

Im Rahmen der Studie werden sprachliche, fachliche und interkulturelle Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler mit konventionell unterrichteten Schülerinnen und Schülern verglichen. Darüber hinaus soll die Umsetzung des SESB-Konzepts in Bezug auf die Zusammensetzung der Schülerschaft und den Unterricht überprüft werden. Begleitend erfolgt eine Elternbefragung.

Auf einen Blick

Ziel

Das Land Berlin hat eine wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation der Staatlichen Europa-Schule Berlin in Auftrag gegeben. Im Rahmen der Studie werden sprachliche, fachliche und interkulturelle Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler mit konventionell unterrichteten Schülerinnen und Schülern verglichen.

Auftraggeber

Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin

Partner

Prof. Dr. Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB)

Prof. Dr. Jens Möller, Institut für Psychologie der Christian-Albrecht -Universität zu Kiel (CAU)

Prof. Dr. Olaf Köller vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN)

Förderer

Stiftung Mercator

Laufzeit

April 2014 bis Dezember 2016

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