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Sprachen – Bilden – Chancen

Innovationen für das Berliner Lehramt

Das Projekt Sprachen – Bilden – Chancen: Innovationen für das Berliner Lehramt zielt darauf ab, ausgehend von einer empirischen Untersuchung der bestehenden Deutsch als Zweitsprache-Module an den drei Berliner Universitäten FU, HU und TU die universitätsspezifischen Profile inhaltlich und konzeptionell weiterzuentwickeln. Ein Fokus liegt dabei auf der Konzeption von fach- und schultypspezifischen Ausbildungskomponenten. Das Projekt nutzt Synergieeffekte, die sich aus der Kooperation der Berliner Universitäten im Bereich Deutsch als Zweitsprache ergeben, und will unter anderem dadurch die Qualität der universitären Lehre und des gesamten Berliner Lehramtsstudiums im Bereich Sprachbildung und Deutsch als Zweitsprache systematisch verbessern.

In diesem Zusammenhang wird eine organisatorische und curriculare Verzahnung des Lehramtsstudiums im Land Berlin mit den weiteren Phasen der Lehrerbildung (Referendariat, Qualifizierung von Mentorinnen und Mentoren in der Fortbildung) angestrebt.

Auf einen Blick

Ziel

Die seit 2007 für alle Lehramtsstudierenden eingeführten Berliner Deutsch als Zweitsprache (DaZ)-Module werden empirisch untersucht und inhaltlich weiterentwickelt, um darauf aufbauend ein phasenübergreifendes Ausbildungskonzept zur Sprachbildung im Lehramt zu erstellen.

Projektpartner

Humboldt-Universität zu Berlin
Freie Universität Berlin
Technische Universität Berlin

Kooperationspartner

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
Universität Potsdam
Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS)
Berliner Interdisziplinärer Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM)

Kontakt zum Projekt

Prof. Dr. Beate Lütke (Projektleitung),
Humboldt-Universität zu Berlin
Tel.: 030 2093 9648, E-Mail: beate.luetke(at)staff.hu-berlin.de

Anne Becker (Projektkoordinatorin),
Humboldt-Universität zu Berlin
Tel.: 030 2093 70 836,
E-Mail: sprachen‐bilden‐chancen(at)hu‐berlin[dot]de

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